A collective novel to cure Friedreich`s Ataxia

“Marie Schlau is a young girl whose mind is filled with dreams and plans for the future. She’s just like other girls, but for one small detail: she suffers from Friedreich’s ataxia, a highly debilitating neurogenerative disease which limits her movements”.

This book is an intriguing read, but there is another good reason to support this project and to buy the book.

It´s written by a collective of 17 authors, most of them affected by Friedreich´s Ataxia, for the purpose of raising funds for the treatment of the disease and 100 % of the income is being devoted to gene therapy research for Friedreich’s ataxia.

The specific research project is aiming to find the best way to deliver the frataxin gene to the brain.

About Friedreich´s Ataxia: This illness attacks children and young adults, crippling them and shortening their lives. This degeneration causes uncoordinated movements, scoliosis, dysphagia, dysarthria, and in many cases diabetes and serious heart problems. In a fairly short time, they are forced to use a wheelchair and to become dependent on the care of their families or third parties. Only their intellect and creative talents are left unaffected.

Buy the English paperback here.

So wie Ihr

So wie Ihr.

Das ist doch nicht normal.

Drei Schritte nach vorne, wenn andere rennen.

Zuhören. Auffangen. Noch ein paar Blumen vorbei gebracht

und alles wieder von vorn.

Mein Handy glüht. Ihr seid da. Immer noch.

Ich kann es kaum glauben.

Werdet Ihr nicht müde davon?

Wir sind ein Fass ohne Boden.

Oder ein Boden ohne Fass.

Habt Ihr keine Angst vor uns?

Ihr seid doch frei? Warum tut Ihr das?

Wir schwimmen noch und ihr fischt weiter.

Wie mutig Ihr seid.

Man sagt die Zeit.

Heilt alle Wunden.

Auch die der Ungesunden?

Achtsamkeit für die Augen

Wenn Du eine Zeitlang Deine Brille nicht aufsetzt, ist die Maserung eines Baumes nebst Moosbewuchs eine OFFENBARUNG.

Hitler-Hasi

Am Anfang haben wir es selbst nicht gecheckt. Die Tarnung als süßer, kleiner Hase war perfekt. Ok, die rechte Pfote schien manchmal seltsam schwerelos, aber wir haben uns natürlich nichts dabei gedacht. Wie denn auch? Bis seine süßen Ohren ihm nach hinten rutschten. Wir waren einfach nur geschockt. Seinen Putsch-Versuch unter den Kuscheltieren konnten wir gerade noch verhindern. Ich bin jetzt etwas verunsichert.

Stalin und Mussolini sind bestimmt nicht weit ….

Hier kommt übrigens der Beweis: