Wellen

Wir sind wieder am Meer und tun das, was wir immer am Meer machen. Uns in die Wellen schmeißen. Für Friedrich ist es mittlerweile schwer stehen zu bleiben, wenn das Meer sich zurückzieht. Dann kann er seinen Augen nicht mehr trauen und strauchelt und ich versuche neben ihm zu stehen, um ihn festhalten zu können.

Für Ole sind Wellen und das Meer das größte Glück. In Portugal war er kaum zu halten und wollte sich in Odeceixe in immer größere Wellen stürzen. Hier in Almunecar gibt das Mittelmeer alles um ihn bei Laune zu halten. Ich sehe den Beiden zu und wünschte, dass es nie aufhören möge.

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